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- „ … streckenweise ist der Krimi-Tobak so stark, dass einem schon mal der Atem stocken kann. Klug durchdacht, packend präsentiert, sehr lebendig und an den richtigen Stellen mit beiläufig-trockenem Humor versehen – einfach gekonnt!“
Nicole Bruschkeit – queer.de
- „Im 3.Teil der Kölner Krimireihe geht es wieder hart, aber herzlich zu. Der Plot ist gut konstruiert, und das Flair der Rheinmetropole und ihrer schwulen Szene wird authentisch eingefangen.“
Oke Simons – ekz. Bibliotheksservice
- „ … spannend, lebendig und authentisch. Der Leser erlebt ein ungemütliches Köln jenseits von Kölsch und Karneval.“
Peter Jobst – gaynet.at
- „Im dritten Plasberg-Brinkhoff-Krimi läuft Autor Jan Stressenreuter zur Hochform auf … Das Gemeine (an diesem Krimi) ist, dass schon auf den ersten Seitemn die Lösung enthalten ist … nur was dies konkret bedeuten kann, erschließt sich erst, nachdem der ganze Irrgarten (aus falschen Spuren) durchlaufen worden ist.“
Veit Schmitz – Buchhandlung Löwenher, Wien
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- „Jan Stressenreuter – Hoffnungsträger der schwulen Literatur – liefert mit „Aus Angst“ … seinen zweiten Kriminalroman und der ist wieder superspannend. Der Mix aus Jugendkriminalität, Diskriminierung und Lokalkolorit ist fesselnd.“
Lilly Tampier – wien-heute.at
- „Die Kunst Fäden zu knüpfen, Maschen fallen zu lassen und das kunstvolle Gewebe aus Verdächtigen und Verwandten nie aus den sicheren Händen zu verlieren, beherrscht Stressenreuter auf geradezu perfide Weise.“
Christoph Dompke – hinnerk
- „Stressenreuter gelingt auch hier wieder ein formidabler Köln-Krimi ohne Kölsch, Karneval und gängige Klischees, nichtsdestotrotz gibt es den einen oder anderen Wiedererkennungseffekt.“
Andrea Winter – Siegessäule
- „Der Folgeband von „Aus Rache“ übertrifft diesen noch an Spannung und schildert besonders packend eine sehr dunkle Seite unseres modernen Alltags.“
Veit Schmitz – Buchhandlung Löwenherz, Wien
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- „Aus Rache“, mit großem Geschick konstruiert und stilistisch aus einem Guss ... und doch dankenswerter Weise frei von allen Klischees, in denen Köln-Romane ... für gewöhnlich ertrinken ...
Eigentlich (bleibt) nur der Wunsch, dass der Autor noch viele Fälle für sein unschlagbares Ermittlerteam erfindet.
Christoph Dompke – hinnerk
- ... vielleicht landet einer seiner filmreifen Stoffe auch mal im Kino oder Fernsehen.
Hermann J. Huber – Adam
- Tatort-verdächtig: „Aus Rache“ ist ein solide gebauter, ausgetüftelter Whodunit, der die Spannung bis auf die letzten Seiten hält. Eine stimmungsvolle, detailreiche Liebeserklärung an Köln ...
Männer 03/09
- ... einer der großen Unterschiede zu bisher schwulen Krimis: es geht eigentlich wenig stereotyp zu (im Gegenteil) ...
... zwar bekommt man als Leser manchmal lange vor den Ermittlern einige Hinweise, richtig auflösen tut sich die Gemengelage jedoch wirklich erst am Ende! Herzlichen Glückwunsch, Jan Stressenreuter!
Dirk Carius – GayStation.de
- Jan Stressenreuter hat zwar sein neues Buch in einem für ihn neuen Genre als Krimi geschrieben, bleibt aber seinen alten Tugenden treu: er verbindet spannende Erzählung mit präziser Recherche ... sowohl lebendig als auch authentisch erzählt ... das Flagschiff der diesjährigen Krimisaison.
Veit Schmitz - Buchhandlung Löwenherz, Wien
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- Stressenreuters neuer Roman beschreibt erstmals in literarischer Form die spießigen Jahre vor 1968, in denen der § 175 noch ein probates Mittel der Gesellschaft war, die ungeliebten „warmen Brüder“ unter Kontrolle zu halten (...) Vorsicht: Geht unter die Haut!
gaybooks.de
- Für uns der Lesetipp in diesem Frühjahr!
gay-tip.com
- Ein schwieriges Kapitel schwuler Geschichte hat sich Jan Stressenreuter in seinem vierten Roman vorgenommen (...) ein beklemmendes Portrait der späten 50er Jahre (...) ein bewegender Roman.
Siegessäule
- Die im Mittelpunkt stehende Dreiecksgeschichte ist gut konstruiert, lässt den Leser mitfiebern. Der flüssige Schreibstil tut sein übriges, dass man das Buch nur ungern aus der Hand legt. (...) Es wäre schön, wenn es auch weitere Schichten erreicht.
RP-online
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- Eine Weihnachtsgeschichte mit Lokalkolorit ... auch dieser Roman hält mühelos die Klasse, die Jan Stressenreuter mit den beiden Vorläufern gezeigt hat ... es fällt schon schwer, trotz vorhersehbaren Endes, den so witzigen wie bewegenden Schmöker aus der Hand zu legen.
Torsten Bless – RIK
- Immer dann, wenn man sich vor Schmonzes allzu sehr zu fürchten beginnt, kommt dem Leser des Autors Talent zur Erfindung komischer Situationen und Charaktere zu Hilfe.
Christoph Dompke - Hinnerk
- Jan Stressenreuter ist ein famoser Erzähler. Er hat viel gewagt und alles gewonnen!
Hermann J. Huber – Adam
- Himmlisch amüsante Selbstfindungsfabel!
Jens Brodzinski – Männer aktuell
- Jan Stressenreuter hat mit „Love to love you, Baby“ und „Ihn halten, wenn er fällt“ ja schon bewiesen, dass er sich mit skurrilen Situationen und schrägen Charakteren bestens auskennt. Da kann man sich auf dieses himmlische Road-Movie nur freuen!
gaybooks.de
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- Einen regelrechten Beziehungskrimi hat Jan Stressenreuter da hingelegt, denn das Buch ist ein ausgefuchst konstruiertes Vexierspiel, das Psychogramm einer Liebe ...
Fh - Du & Ich
- Mit spürbarer Lust an erzählter Bosheit und Perfidie entführt (Stressenreuter) seine Leser in eine Beziehungshölle weit jenseits von Honeymoon und Eheglück ...
Siegfried Straßner – NSP
- Ein raffiniert, fast schon kriminalistisch-amüsant präsentiertes Melodram einer Beziehung zwischen zwei Männern, die nach vier Jahren aus den Fugen gerät ... Lesevergnügen pur!
Martin Kilgus – Amazon.de
- Jan Stressenreuters zweiter Roman begibt sich in den komplizierten schwulen Beziehungsdschungel, es gibt kein Richtig oder Falsch, es gibt jede Menge Emotionen und ein überraschendes Ende der Story.
Box
- Keine leichte Kost, aber atemberaubend geschrieben.
Torsten Bless - Up-Town
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- Mit viel Mutterwitz erzählt Stressenreuter wie Tobias und Sebastian die 70er Jahre erleben ... Stressenreuters Geschichte ist kein Fulda-Roman, kein osthessischer Enthüllungsreißer, keine Abrechnung mit einem Jugend-Trauma ... Es geht um eine schwule Jugend der 70er Jahre irgendwo weitab von der Großstadt – mit ihren Höhen und Tiefen.
Bernd Gutberlet – Fuldaer Zeitung
- „Love to love you, Baby“ ist amüsant, leicht, flockig und mit viel Selbstironie geschrieben ... lesen, mitfühlen, weiterspinnen, in eigenen Erinnerungen schwelgen – das fette Plus dieses Romans.
Männer aktuell
- Gekonnt jonglierte Klischees ergeben Dutzende herzhafter Lachsalven ... nach diesem Buch verspürt man das dringende Bedürfnis, irgendeinen Exfreund anzurufen und völlig verheult alle Trennungsschuld auf sich zu nehmen.
Jens Brodzinski – gay-press.de
- Humorvoll, mit einer gehörigen Portion Slapstick, tief romantisch, erotisch, traurig und ergreifend. Sicherlich ein Highlight der schwulen Frühjahrs-und Sommerliteratur 2002
Martin Kilgus – Amazon.de
- Dem Autor ist ein wundervoller Roman gelungen, der mit großer Leichtigkeit menschliche Tiefe vermittelt und dabei hoch unterhaltsam, gefühlvoll und atmosphärisch dicht daherkommt.
Gaby Helbig – stadt.gay-web.de
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